03.07.09 | Bracht & Van Vlerken starten mit CEP Kompression in Frankfurt
Die Top-Favoriten auf einen Podestplatz beim diesjährigen IRONMAN Germany, der Triathlon-Europameisterschaft in Frankfurt, Timo Bracht und Yvonne van Vlerken nutzen die spezielle Sportbekleidung von CEP compression sportwear.
Darüber hinaus sind auch Jan Raphael, Markus Fachbach und Mathias Hecht mit CEP am Start. Was für die Schwimmer die „schnellen Anzüge“ sind, ist für die Triathleten der patentierte Druck in den kompressiven Sportstrümpfen und der Hose von CEP. Dieser sorgt bei den Sportlern für eine verbesserte Durchblutung, mehr Sauerstoff in den Muskeln und eine wissenschaftlich geprüfte Leistungssteigerung.
„Wenn die Ausrüstung nicht passt, wird’s richtig schwierig – aber bei mir passt’s ja“, sagt Frankfurt Ironman Sieger 2007 Timo Bracht. Mit CEP running sportsocks erreichte er die mit Abstand beste Marathonzeit und wurde nach einer beeindruckenden Aufholjagd im letzten Jahr Dritter. Timo Bracht und Yvonne van Vlerken profitieren mit ihrer CEP compression sportswear aus 50 Jahren Forschung- und Entwicklungsarbeit des Weltmarktführers im medizinischen Kompressionsstrumpfbereich - medi aus Bayreuth.
Millimeter für Millimeter wird ein elastischer Kompressionsfaden in das Material eingestrickt. Dieser windet sich bei den compression sportsocks 350 Mal um die Wade und ermöglicht dadurch eine bessere arterielle Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Muskulatur. Analog zu den Strumpfmodellen wird auch bei der neuen compression tight dank des patentierten Druckverlaufes ein gleichmäßiger, arterieller Gegendruck auf die arbeitende Muskulatur ausgeübt und damit die Sauerstoffversorgung in der Oberschenkelmuskulatur verbessert. Diese Technologie – medi. ultimate compession technology – ist in allen Kompressionsprodukten umgesetzt. Von verschiedenen deutschen Universitäten wurde der positive Effekt kompressiver Sportstrümpfe auf die sportliche Leistungsfähigkeit untersucht. Das Institut für Medizinische Physik an der Universität Erlangen-Nürnberg hat beispielsweise bei Probanden eine Leistungssteigerung von bis zu fünf Prozent festgestellt.
Zum Interview mit Timo Bracht und Yvonne van Vlerken auf triathlon.de>>>
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